Warum junge Männer die größten Verlierer in der Krise sind
Zu Zeiten der Wirtschaftskrise sind gerade die jungen Menschen (bis ca. 25 Jahren) die größten Verlierer. So ist der Prozentsatz junger Arbeitsloser im Vergleich zu dem der älteren Bevölkerungsschicht zwischen 2008 und 2009 ungleich stark angestiegen.
Meist erhalten die Jungen nämlich zwar zunächst noch eine Ausbildungsstelle, werden aber anschließend nicht übernommen oder sind höchstens im Sinne befristeter Leiharbeit im Betrieb tätig.
Ältere Arbeitnehmer üben ihren Job hingegen meist schon längere Zeit aus und und werden deshalb eher von einer Kündigung bzw. befristeter Leiharbeit verschont. Betrachtet man nur die junge Bevölkerungsschicht, sind es vor allem junge Männer, die um ihren Job bangen müssen.
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